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Die Gesellschaft des Fürsten

Prinz Xaver von Sachsen und seine Zeit

Herausgegeben von Uwe Fiedler, Thomas Nicklas und Hendrik Thoß für das Schloßbergmuseum Chemnitz

Sieben Jahre Krieg hinterließen ein wirtschaftlich zerrüttetes Sachsen. Städte wie Chemnitz hatten Millionensummen an Verbündete und Gegner gezahlt. Mit dem Tod des Kurfürsten Friedrich August II. und seines Ministers Graf Brühl ging auch die glänzende Epoche des sächsischen Barock zu Ende.
Zu allem Unglück starb der neue Kurfürst, der kluge und reformbereite Friedrich Christian, nach wenigen Tagen seiner Regentschaft. Der nächste Anwärter auf den sächsischen Thron war ein zwölfjähriger Knabe. Bis zur Volljährigkeit des Kurprinzen musste daher ein Administrator die Amtsgeschäfte führen: Es sollte dem Prinzen Xaver von Sachsen vorbehalten bleiben, in diesen Jahren eine Entwicklung zu befördern, die das Kurfürstentum an seine alte wirtschaftliche und kulturelle Leistungsfähigkeit anknüpfen ließ.


Diese Publikation ist Band III einer 2005 vom Schloßbergmuseum Chemnitz begonnenen Reihe. Beachten Sie bitte auch Band I mit dem Titel "Das Feuer der Renaissance" und Band II mit dem Titel "Der Kelch der bittersten Leiden" in unserem Sortiment.


   
   

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