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Jochen Voigt

Von Raum zu Raum.
Schatzkammer Schloss Lichtenwalde
Ein Führer durch die Ausstellungen


Nach mehrjähriger Sanierung wurde am 28. März 2010 der Museumskomplex Schloss Lichtenwalde bei Chemnitz mit 35 Schauräumen eröffnet. In drei Etagen erlebt der Besucher auf insgesamt 1500 qm Fläche Kunstwerke aus drei Kontinenten: Europa - Asien - Afrika. Der zeitliche Bogen spannt sich von der chinesischen Shang-Dynastie (ca. 1523 - 1028 v.u.Z.) bis in die ersten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts.
Die Präsentation hunderter Kostbarkeiten mit weltlicher und religöser Bestimmung wurde möglich durch großzügige Schenkungen oder Dauerleihgaben, die den Schlossbetrieben Augustusburg-Scharfenstein-Lichtenwalde seit 2001 zuteil wurden. Sie stammen vor allem aus der Hand mehrerer Sammler, namentlich Johanne Müller, Dr. Walter A. Frank und Georg Brühl.
Gemälde, Möbel und Porzellane füllen die restaurierten Prachträume des ersten Obergeschosses, in denen ursprünglich die Schlossherren ihren Sammelleidenschaften frönten.
In den sanierten und mit viel Liebe zum Detail restaurierten, rekonstruierten bzw. umgebauten Wohn-, Gäste- und Wirtschaftsräumen des Schlosses findet der Besucher Objekte aus Ghana, Mali, der Republik Elfenbeinküste, Japan, China, Nepal und Tibet, die hier unter Einsatz modernster Museumstechnik wie entspiegeltem Glas und Glasfaserlicht als Schatzkammer in Szene gesetzt sind.
Das jüngste Museum des Freistaates Sachsen lädt ein zu einer Reise durch Zeit und Raum und zu den Wurzeln eigener und fremder Kulturen.

   
   

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